Einrichten für eine Entwicklungsumgebung für Android

Programmierung unter Linux mit Android ist echt einfach auch unter Gentoo :-P

Ich weiss Gentoo Linux ist schon heftig – Mann sollte so was nicht als Anfänger ausprobieren, wenn man neu ist unter Linux.

Darum kann man auch mit einer wunderschönen und super schnellen Ubuntu Umgebung arbeiten. Die Version ab 10 ist echt spitze – auch für Anfänger geeignet  und wenn Ihr euch ein Install USB Stick macht – könnt Ihr das ganze Virtuell im Memory laufen lassen oder alles  in 20min aufsetzten. Ich hab zum Beispiel ein USB Stick gemacht mit Ubuntu, Android SDK 2.2 und Eclipse – wo ich dann an jedem PC mit USB Support einstecken kann. Vielleicht mach ich mal ein kleines Video dazu, wie man so was einrichtet mit einem USB Stick.

Tipp! Java oder C und XML sollte man schon kennen.  Ich mag C , weil es war meine erste Programmiersprache. Für C braucht ihr noch zusätzlich Android NDK.

Was braucht man jetzt  um ein “Hello Android” zu schreiben?

  • Zuerst die SDK von Sun mit emerge -p dev-java/sun-jdk
  • Danach die SDK von Android – das How To for install findet ihr hier.
  • Danach könnt Ihr den android-sdk-update-manager installieren mit emerge dev-util/android-sdk-update-manager
    Dadurch bekommt ihr die ganzen Sachen wie ANT,  javatoolkit, pyxml und swt.
  • Dann noch Eclipse installieren mit dem Plugin ADT Plugins for Eclipse. Ueber das Menu Help in Eclipse –> Install new Software mit dieser URL :https://dl-ssl.google.com/android/eclipse/

Ich empfehle euch zuerst einmal das “Hello World” zu machen. Der Grund dazu ist ganz einfach, damit ihr überprüfen könnt ob ihr alles richtig Aufgesetzt habt. Ich mach dass immer so, hier findet ihr das Beispiel dazu.

Tipp! Wie gesagt mit der Install der SDK habt ihr schon ultra viele Beispiele installiert, wo ihr laden und ausprobieren könnt.
Schaut es euch an!

Tipp! Die Videos für den Einstieg sind manchmal trocken – aber die sind  sehr gut!

Wichtige Links zum Thema:

Weiter Programme wie eine Source Verwaltung z.B Git oder SVN sollte auch nicht fehlen. Man muss auch nicht mit einer IDE arbeiten. Ihr könnt das ganze nur über die Tools von der SDK erstellen.

Tipp! Android Virtual Device kurz AVD immer zuerst erstellen.

Wenn Ihr das ganze noch besser Testen möchtet dann könnt ihr Android-x86 in der VirtualBox laufen lassen – Dazu gibt es schon ein Image wo ihr gleich auch ziehen könnt. Als Host für die VirtualBox könnt Ihr na klar Linux oder euer OS verwenden.

Tolle Artikel – wo man einmal manchen sollte mit Android

Playing with graphics

Part 01 Part 02 Part 03 Part 04 Part 05 Part 06 Part 07
How To Liste für Android

Viel Spass @all
glenn

Ihr ein Video zum Thema wo ich dazu gemacht habe.

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